23 | 07 | 2018

Die Klasse 6g besuchte am 13. April das Musical „Natürlich Blond“

In dem Musical „Natürlich Blond“ singen und spielen über 50 Studenten und Studentinnen mit, die später einmal Lehrer und Lehrerinnen werden wollen.

Im Mittelpunkt steht Ellen Woods, die zwar blond, aber ganz und gar nicht dumm ist. Nur im Hinblick auf die Liebe ist sie etwas naiv. Ihr Freund trennt sich von ihr der Karriere wegen und geht nach Harvard um dort Jura zu studieren. Elle folgt ihm nach Harvard um ihn zurückzugewinnen. Ihr könnt euch schon denken, dass die Lovestory ganz anders ausgeht. Elle will ihn am Schluss gar nicht mehr zurück, verliebt sich in einen anderen, wird eine erfolgreiche Anwältin und ihr Ex Warner Huntington schmeißt sein Jurastudium und wird Modell.

Unsere Meinung:

Sayf: Es war spannend.  

Ozan: Mir haben das Tanzen und der Schluss gefallen.

Domi: Mir hat gefallen, dass Jonas, unser EJN-Lehrer mitgespielt hat. Die Kostüme waren toll und die vielen Gags, die Musik und dass die Schauspieler und Schauspielerinnen keine Fehler gemacht haben fand ich klasse.

Max: Der Anfang war etwas langweilig, aber dann ist es immer spannender geworden.

Thilo: Ich habe gelernt, dass es egal ist wie man ist und wer man ist. Wenn man sich anstrengt, kann man auch das erreichen was man will.

Dervis: Dass so viele Personen mitgespielt haben und das Tanzen hat mir gut gefallen. Gut war, dass Dinge passiert sind, die man nicht erwartet hat.

Desiree: Elle war die beste!

Kim: Mir hat die Präsentation des Musicals gut gefallen. Es war bestimmt viel Arbeit das alles auswendig zu lernen. Ich habe dabei gelernt, dass man immer auf sein Herz hören sollte.

Natalie: Mir hat das Musical gefallen. Ich würde es mir gerne noch einmal ansehen.

Aylin: Es war toll. Alle haben sich große Mühe gegeben. Das hat man gemerkt.

Raissa: Mir hat die Stelle gefallen als Elle ihrem Chef eine Ohrfeige gegeben hat, weil er sie küsste. Raissa

Sidney: Mir haben die Texte, das Singen und die Geschichte gut gefallen. Ich würde es weiterempfehlen und auch wieder hingehen.

Michaela: Ich fand das Musical toll.

Klasse 6g im Schullandheim in Bad Windsheim

DSCF7599Warum es mir im Schullandheim gefallen hat

Es war sehr lustig und schön. Auch die Zimmer waren toll. Das Essen war eigentlich auch ganz gut. Am besten hat mir gefallen, dass wir zum Müller gelaufen sind und viele Süßigkeiten gekauft und gleich aufgegessen haben. Toll war auch, dass wir abends gespielt haben oder eine Rallye gemacht haben. Draußen war es kalt und es lag viel Schnee, aber insgesamt war es sehr schön.

Kim

Unser Besuch in der Holzwerkstatt

Am 2. Tag unseres Schullandheimaufenthaltes besuchten wir eine Holzwerkstatt im Freilandmuseum. Zunächst gingen wir zu einem großen Fachwerkhaus und ein Mann erzählte uns viel darüber. Also, wie sie gebaut wurden und mit welchem Material. Danach gingen wir in eine Werkstatt und alle zusammen mussten wir nun unser Wissen unter Beweis stellen. Wir bauten zusammen aus Balken das Gerüst eines Fachwerkhauses.

Dominik

Von der Kuh zum Butterbrot

Gleich nach dem Frühstück ging es ins Freilandmuseum. Fast niemand hat sich richtig warm angezogen und natürlich haben wir dann alle gefroren. Eine Frau erklärte uns, dass wir heute selbst Butter herstellen und ging mit uns zu einem Bauernhof, der so erhalten war wie im Mittelalter. Zunächst waren wir im Freien und haben Schweine angeguckt. Aber das waren keine Schweine wie wir sie kennen – rosa und mit Ringelschwanz. Nein, es waren Wollschweine. Also, ein Schwein mit „Fell“. Ein Schwein hatte Babys. Die haben sich aber leider versteckt und es hat ziemlich gestunken. Dann sind wir zu den Gänsen direkt nebenan. Die wurden extra so gezüchtet, dass sie nicht fliegen können. Sie haben auch total laut geschrien. Als nächstes sind wir zu den Hühnern. Da gibt es immer einen Hahn, der auf sie aufpasst. Der Hahn hatte riesige Sporen an den Füßen - die braucht er zum Kämpfen. Dann sind wir endlich rein. Da waren ein Ofen und ein Stall. Im Stall waren zwei Kühe und ein Pferd. Stiere haben wir auch gesehen: Max und Moritz. Die waren sogar schon mal im Fernsehen. Schließlich durften wir noch eine Holzkuh melken. Zum Schluss haben wir dann selbst Butter hergestellt. Wir mussten die Sahne in einem Glas so lange rühren bis sie fest wurde. Wir haben dann Brotscheiben bekommen und unsere Butter darauf geschmiert. Das war lecker und das lange Kurbeln hat sich gelohnt!

Sidney

Experimentieren macht Spaß

Am Donnerstag haben wir chemische und physikalische Experimente gemacht. Bei den physikalischen Experimenten haben wir geschaut wie viel Energie eine Windmühle, Sonnenlicht und Obst erzeugen kann. Es war wirklich cool. Bei den chemischen Experimenten haben wir mit Feuer gearbeitet. Wir durften sogar eine Benzinkanone benutzen. Ich habe dabei Leon aus Versehen fast abgeschossen, weil ich dachte dass die Kanone nicht mehr funktioniert. Wir haben viel über PCB erfahren.

Natalie

Experimentieren macht Spaß

Mit Frau Jeremias, einer Realschullehrerin, und ein paar älteren Schülern haben wir physikalische und chemische Experimente durchgeführt. Die chemischen Experimente waren am coolsten -finde ich. Es gab 2 Stationen mit Feuer: eine mit Benzin und die letzte mit Knallschaum. Bei der einen mit Feuer musste man ein Pulver durch ein Rohr pusten. Dann kamen kurz leuchtende Funken. Bei der mit Benzin konnten wir einen Deckel abschießen. Natalie hätte fast Leon abgeschossen. Die Zeit verging so schnell!

Warum es mir im Schullandheim gefallen hat

Hallo, ich heiße Denis und ich war im Schullandheim. Mir hat es gefallen, weil wir Billard, Kicker, Tischtennis und vieles mehr spielen konnten. Das Essen hat mir echt geschmeckt und wir mussten nicht selber kochen. Wir durften uns immer Tee machen. Die Handys mussten wir nur am Abend abgeben. Im Freilandmuseum war es schön, weil wir da Butter hergestellt haben. Und am Donnerstag haben wir Experimente gemacht. Bei der Stadtrallye in Bad Windsheim habe ich am Marktplatz 2 Skelette gesehen und wir waren im Müller. Im Tischtennis habe ich gegen Herrn Gogolin gewonnen. Aber Dominik spielte voll gut. Gegen ihn habe ich verloren. Außerdem haben wir Postkarten geschrieben und ein Fachwerkhaus gebaut.

Denis

Aktuelles aus der 6g

Liebe Elter,

wir bitten Sie den Jahresplaner Ihres Kindes am Montagabend zu lesen. Wir bemühen uns immer Ihnen rechtzeitig mitzuteilen, falls es Stundenplanänderungen gibt. Wir bitten Sie uns mitzuteilen, falls Sie bei Unterrichtsverkürzung Betrueuungsbedarf haben.

In der Klasse 6g lernen 7 Schülerinnen und 13 Schüler. Wir sind eine Bandklasse. Das bedeutet, dass wir drei Musikstunden haben und nicht zwei wie andere 6. Klassen. Am Donnerstag in der 5. und 6. Stunde unterrichten Hr. Haussner und Fr. Hopp die Schülerinnen und Schüler in Schlagzeug, Bass, Keyboard, Gitarre und Gesang. Am Dienstag in der 4. Stunde übt Fr. Hopp mit den Bands. So lernen wir Rocksongs. Hr. Haussner ist seit diesem Schuljahr neu dabei und löst Fr. Fischer ab, die sich anderen Aufgaben zuwenden möchte.

Wochenpläne

31. Wochenplan vom 20.06. – 24.06.2016

32. Wochenplan vom 27.06. – 1.7. 2016

33. Wochenplan vom 04.07. – 08.07.2016

34. Wochenplan vom 11.07. – 15.07.2016

35. Wochenplan vom 18.7. – 22.07.2016

Wie wir arbeiten

  • Im Krankheitsfall bitten wir Sie Ihre Tochter / Ihren Sohn vor Unterrichtsbeginn vorzugsweise im Sekretariat (09112313300) zu entschuldigen. Beim ersten Wiederbesuch des Unterrichts sollte Ihr Kind eine von Ihnen unterschriebene Entschuldigung dabei haben. Es muss der Abweisenheitszeitraum und der Grund des Fehlens (in der Regel eine Erkrankung ) angegeben werden. Sie können hier auch einen Vordruck herunterladen.
  • Bücher / Hefte. Alle Hefte, Mappen und vor allem die Wochenplanmappe sind in der Schultasche. Auch der Jahresplaner ist in der Schultasche. Die Bücher können im Schrank in der Schule verwahrt werden. Der Schrank wird in der Regel abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler achten darauf, dass im Schrankabteil Ordnung herrscht. Eltern und Schüler schauen wöchentlich nach, ob die Schultasche aufgeräumt ist.
  • Wochenplanarbeit
    • Am Montag in den ersten zwei Stunden bekommen die Schülerinnen und Schüler den Wochenplan (siehe oben). Dort stehen alle für die Woche wichtigen Informationen: Aufgaben des Wochenplans, Probentermine, Schülergeburtstage, Änderungen in Stundenplan. Die Schüler tragen all diese Informationen in den Jahresplaner ein. Arbeitsblätter, die im Laufe der Woche bearbeitet werden sollen, werden in die Wochenplanmappe gelegt. Den Jahresplaner zeigen die Schülerinnen und Schüler am Montagabend den Eltern vor. Er wird zu Hause gemeinsam durchgelesen und besprochen: Wann stehen Proben an? Wann muss auch zu Hause gelernt werden? Die Eltern unterschreiben den Jahresplaner am Montagabend.
    • Montag bis Freitag. Im Laufe der Woche haben die Kinder fünf Stunden Zeit, um alle Aufgaben im Wochenplan selbstständig zu erledigen.
    • Am Freitag werden alle Aufgaben des Wochenplans eingesammelt. Die Lehrer sehen die Arbeiten dann am Woechenanfang durch und schreiben den Kindern Bemerkungen zum Wochenplan und zur Mitarbeit in den Jahresplaner.
  • Zusammenarbeit zw. Eltern, Schülern und Lehrern
    In der Regel sind die Kinder von Montag bis Donnerstag zw. 8:00 Uhr und 15:30 Uhr in der Schule, am Freitag bis 13:00 Uhr. In dieser Zeit versuchen wir alles zu erledigen, was mit Schule zu tun hat. Dennoch muss ab und zu auch zu Hause etwas gelernt werden: Vor Probearbeiten sollten die Kinder zu Hause üben. Fällt der Nachmittagsunterricht einmal aus, gibt es unter Umständen Hausaufgaben oder der Wochenplan wird zu Hause bearbeitet.Damit wir in der Schule erfolgreich sind, gibt es eine Arbeitsteilung:
    • Lehrer:
      • planen den Unterricht
      • halten Unterricht
      • vergeben Noten
      • sorgen für die Einhaltung der Regeln
      • arbeiten zusammen mit: Schülern, Eltern, Schulleitung
      • berichten den Eltern
    • Schüler
      • lernen
      • arbeiten mit Klassenkameraden und Lehrern zusammen
      • spielen miteinander in Pausen oder Freizeitangeboten
      • beachten Regeln des Zusammenlebens
    • Eltern
      • interessieren sich dafür, was in der Schule passiert
      • unterschreiben am Montag den Jahresplaner
      • schauen am Montag oder Dienstag
        • das Jahresplaner
        • die Schulhefte und
        • die Schultasche an
        • reden regelmäßig (einmal vierteljährlich) mit den Lehrern oder, wenn es Bedarf gibt.
      • Ganztagsschule kann gelingen, wenn alle Eltern, Schüler und Lehrer zusammenarbeiten.
  • Probearbeiten / Noten
    Probearbeiten werden in der Regel angekündigt. Wir bemühen uns im Rahmen der Wochenplanarbeit eine für die Vorbereitung auf die Probe angemessene Lernzeit einzuräumen. Dennoch muss für Proben auch zu Hause gelernt werden. Die Eltern sollten darauf achten, dass die Schülerinnen und Schüler vorbereitet in die Schule gehen. Noten von schriftlichen Arbeiten und Referaten werden im Jahresplaner eingetragen. Eltern kontrollieren den Jahresplaner einmal wöchentlich (z.B. am Montag oder Dienstag mit dem Wochenplan). Die schriftlichen Arbeiten können in der Schule eingesehen werden.
  • Materialliste. Die folgenden Dinge muss jeder Schüler in einem einsatzbereiten Zustand dabei haben.
    • Jahresplaner
    • Federmäppchen: Füller, Bleistift, Spitzer, Radiergummi, 6 Bunstifte, 15 cm-Lineal, Geodreieck, Schere, Kleber
    • Kopfhörer für das iPad
    • Weiteres Material: Wochenplanmappe, linierter und karierter Block mit Doppelrand
    • Religion/Ethik. Weißes Heft, (A4, 16 Seiten, liniert mit Doppelrand)
    • Deutsch. Rotes Heft "Merkheft", (A4, 16 Seiten, liniert mit Doppelrand),  zwei rote Hefte "Deutsch 1" und "Deutsch 2", (A4, 16 Seiten, liniert mit Doppelrand), rote Schnellheftermappe
    • Mathematik. Zwei blau eingebundene Hefte (A4, 16 Seiten, kariert mit Doppelrand), eine blaue Mappe für Arbeitsblätter
    • Englisch. Gelbes Heft (A4, 16 Seiten, liniert mit Doppelrand), gelebe Schnellheftermappe
    • PCB. Grünes Heft (A4, 16 Seiten, kariert mit Doppelrand)
    • GSE. Orangenes Heft (A4, 16 Seiten, kariert mit Doppelrand)
    • AWT. Schwarzes Heft (A4, 16 Seiten, kariert mit Doppelrand)
    • Musik. Ein braun eingebundenes Heft (A4, 16 Seiten, liniert mit Doppelrand)
    • Kunst. Malkasten, 3 Haarpinsel, 3 Borstenpinsel, Schuhkarton, Lappen, Becher
    • Sport. Hallenturnschuhe, Außenturnschuhe, der Jahreszeit angemessene Turnhose und T-Shirt
  • Sprechstunden / Erreichbarkeit
    Wir freuen uns über Kontakt zu Eltern. Sie erreichen uns per Telefon (09112133300), per Email oder auch indem Sie uns eine Mitteilung in den Jahresplaner schreiben.
    • Fr. Wachter hat Sprechstunde am Montag von 13:15 bis 14:00 Uhr oder nach Vereinbarung.
    • Hr. Gogolin hat Sprechstunde am Montag von 12:15 bis 13:00 Uhr oder nach Vereinbarung.
  • Stundenplan
     

    Mo.

    Di.

    Mi.

    Do.

    Fr.

    1.

    Mat, Hr. Gogolin

    Engl, Fr. Wachter

    WTG, Fr. Hillmann

    Eth /Reli

    LZ, Fr. Wachter

    2.

    PCB, Hr. Gogolin

    LZ, Fr. Wachter

    WTG, Fr, Pöhmerer

    Eth /Reli

    Deu, Fr. Wachter

    3.

    Spo, Hr. Bäßler

    Deu, Fr. Wachter

    GSE, Fr. Schwenk

    Deu, Fr. Wachter

    Eng, Fr. Wachter

    4.

    Mat, Hr. Gogolin

    Mus, Fr. Wachter

    Engl., Fr. Wachter

    LZ,, Fr. Wachter

    GSE, Fr. Schwenk

    5.

    LZ, Hr. Gogolin / Fr. Wachter

    Spo, Hr. Gogolin

    Engl., Fr. Wachter

    Mus, Hr. Gogolin

    EJN

    6.

    Deu, Fr. Wachter

    Spo, Hr. Gogolin

    LZ, Fr. Wachter

    Mat, Hr. Gogolin

    EJN

    7.

             

    8.

    Kun, Fr. Wachter

    PCB, Hr. Gogolin

    AWT, Fr. Wachter

    Mus, Hr. Gogolin

     

    9.

    Kun, Fr. Wachter

    Mat, Hr. Gogolin

    Deu, Fr. Wachter

    Mat, Hr. Gogolin

     
    Ethik: Fr. Wachter
    ev. Religion: Kempf
    kath. Religion: Fr. Hierl

6g auf dem Berufsbildungskongress

Berkan
Am 07.12.15 waren wir mit Frau Wachter und Frau Noack auf dem Berufsbildungskongress. Ich habe erfahren, dass man, wenn man Elektriker werden will, den Quali oder die Mittlere Reife braucht. Dank des BBK habe ich beschlossen Elektriker zu werden. Insgesamt gab es viele sehr interessante Angebote. Besonders gut hat es mir bei den Elektrikern gefallen und das Dachdecken um die Wette fand ich auch toll.

Thilo
Wir waren am 07.12.15 auf dem BBK. In meiner Gruppe waren Fabian und Denis. Zuerst spielten wir Kicker, danach haben wir Zuckerwatte gegessen. Als uns Frau Wachter sah, sind wir dann zur Bundeswehr. Wir durften im Bundeswehrauto sitzen. Denis und ich haben vorne gesessen und Kim und Sidney hinten. Ich durfte das Blaulicht anmachen, die Sirene leider nicht, da dies zu laut gewesen wäre.
Einer hat uns sogar seine Pistole gezeigt, aber er durfte sie aus Sicherheitsgründen nicht aus dem Schaft nehmen. Danach haben wir den Mann von der Bundeswehr interviewt.
Insgesamt gibt es bei der BW 60 verschiedene Berufe: zum Beispiel Ärzte und Soldaten. Sie sorgen für die Sicherheit. Man braucht für die Bundeswehr mindestens einen Mittelschulabschluss. Die Ausbildung dauert je nachdem 3 – 5 Jahre und man verdient ungefähr 1 500 Euro.
Man sollte mindestens 1,55 Meter groß sein und nicht zu schwer und nicht zu leicht. In Mathe, Englisch und Deutsch sollte man gut sein und als soziale Voraussetzung wird erwartet, dass man im Team arbeiten kann.
An die Arbeitsbedingungen muss man sich gewöhnen, vor allem belastend ist, dass viele Einsätze lebensgefährlich sein können.
Mir gefällt, dass man für die Sicherheit seines Landes sorgen kann. Es wird meistens draußen gearbeitet und man arbeitet viel mit Metall, Flugzeugen, Fahrzeugen, Schiffen und Hubschraubern.
Es gibt Aufstiegschancen und man darf bei Kriegseinsätzen keine Angst haben.

Leon
Am 07.12.15 ging die Klasse 6g mit Frau Wachter und Frau Noack zum BBK. Nachdem wir unsere Sachen abgaben und unsere Namensschilder erhielten, ging es los. Mit meiner Gruppe lief ich in die Halle 9, aber wir fanden unseren Stand nicht. Da haben wir beschlossen doch auf den Plan zu gucken. Schließlich war unser Stand 210 in Halle 7. Wir interessierten uns für Fachinformatik. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und man braucht einen Realschulabschluss. Im 1. Jahr verdient man 953 Euro, im 2. Jahr 1003 Euro und im 3. Jahr 1049 Euro.
Gefordert wird Teamfähigkeit, man sollte kommunikativ sein, Interesse zeigen, logisch denken können und höflich sein.
Die wichtigsten Schulfächer sind Mathe, Deutsch, Englisch und Informatik.
Man arbeitet im Büro, dort ist es ruhig und warm. Und man arbeitet selbstverständlich viel am Computer.

Sidney
Am 07.12.15 waren wir, die Klasse 6g, mit Frau Wachter und Frau Noack auf dem Berufsbildungskongress. Wir waren in den Hallen 7, 7a und 9. Um 11.30 Uhr sind wir von der Schule los und mit der U-Bahn zur Messe gefahren. Dann haben wir unsere Jacken abgegeben und sind in Gruppen los. Mit meiner Gruppe war ich zuerst bei den Lackierern. Dort haben wir selbst Bilder mit Spraydosen erstellt. Anschließend waren wir bei der Bundeswehr.
An diesem Tag habe ich so viele Berufe gesehen. Bei ganz vielen wusste ich gar nicht, dass es die überhaupt gibt. Dadurch kann ich mich jetzt besser für meine Berufswahl entscheiden. Mit meiner Gruppe füllte ich noch den Fragebogen aus, den wir am Anfang bekommen hatten.
Ich fand gut, dass man sich seine Haare machen lassen konnte, Spiele spielen und viele Sachen selbst ausprobieren durfte.
Verbessern würde ich die Wegbeschreibung und man sollte den Sechstklässlern kein „Red Bull“ geben.
Insgesamt hat es mir gut gefallen und ich würde bzw. werde wieder hingehen.

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