20 | 10 | 2018

Die Konrad-Groß-Mittelschule beim Rennrodeln in der Eisbahn am Königssee

Die GewinnerUnsere Schule betreibt für „Flachländer“ eine ziemlich exotische Sportart. Seit 6 Jahren nehmen 16 Schüler und Schülerinnen am Bezirksfinale der mittelfränkischen Schulen im Rodeln teil. Und das nicht irgendwo, sondern in der Eisbahn am Königssee, die man sonst nur im Fernsehen bewundern kann, wenn Rodel-Berühmtheiten wie Felix Loch oder Nathalie Geisenberger hinunterrasen.

Ziel ist es auch für uns, möglichst schnell, vor den anderen Mannschaften, im Ziel zu sein. Dazu benötigt man nicht nur eine gute Körperspannung, sondern auch viel Mut. Nicht jeder kann mitfahren. Aus 16 Schüler und Schülerinnen werden vier Mannschaften gebildet, die aus jeweils vier „großen“ Jungen oder Mädchen bestehen und aus vier „kleinen“ Jungen oder Mädchen. Diese sollten sportlich, mutig und vor allem diszipliniert sein, um die Schule gut vertreten zu können.

 Die GewinnerUnsere Schule betreibt für „Flachländer“ eine ziemlich exotische Sportart. Seit 6 Jahren nehmen 16 Schüler und Schülerinnen am Bezirksfinale der mittelfränkischen Schulen im Rodeln teil. Und das nicht irgendwo, sondern in der Eisbahn am Königssee, die man sonst nur im Fernsehen bewundern kann, wenn Rodel-Berühmtheiten wie Felix Loch oder Nathalie Geisenberger hinunterrasen.

Ziel ist es auch für uns, möglichst schnell, vor den anderen Mannschaften, im Ziel zu sein. Dazu benötigt man nicht nur eine gute Körperspannung, sondern auch viel Mut. Nicht jeder kann mitfahren. Aus 16 Schüler und Schülerinnen werden vier Mannschaften gebildet, die aus jeweils vier „großen“ Jungen oder Mädchen bestehen und aus vier „kleinen“ Jungen oder Mädchen. Diese sollten sportlich, mutig und vor allem diszipliniert sein, um die Schule gut vertreten zu können.

Jedesmal flösst uns die Eisbahn von Neuem tiefe Ehrfurcht ein, wenn wir sie nach einem Jahr wieder sehen. Die riesige Echowand (Zielkurve) und die ganze Anlage sind einfach gigantisch. „So riesig haben wir uns das nicht vorgestellt.“, kommt dann häufig von den Schülern und Schülerinnen.

In Extrastunden waren die Teilnehmer in der Schule in die Grundlagen des Rodelns eingewiesen worden. Manche wunderten sich, was man so alles beachten muss, wenn man an einem sportlichen Wettkampf und vor allem am Rennrodeln teilnehmen will.

Am Mittwoch, den 29.1.2014 holte uns der Bus schon um 6.30 Uhr vor der Schule ab. Prima, dass alle Teilnehmer pünktlich da waren, wenn auch noch ein wenig müde. Gegen 11.30 Uhr kamen wir an der Bahn an und dann geht es immer recht schnell. Gruppenfotos machen, bei schönstem Sonnenschein, umziehen, Helme holen, Startnummern ausgeben. Für eine kurze Bahnbegehung war noch Zeit, da vor uns noch die Profis trainierten. Der Ablauf klappte dieses Jahr sehr gut. Alle Teilnehmer, auch die der anderen Schulen aus Diespeck, Neustadt und Baiersdorf waren pünktlich am Start, schleppten Schlitten heran und verstanden sich gut.

Gestartet wurde ab 12 Uhr vom Kreisel. Die Aufregung am Start konnte man gut an den Gesichtern der Kinder und Jugendlichen ablesen. Am Start wurde nach Startnummern vorsortiert und die Ausrüstung noch einmal überprüft. Ein kurzes Probeliegen und dann ging es auch schon los. Aber selbstverständlich nur, wenn die Ampel grün zeigte. Sicherheit geht beim Rodeln vor, die Bahn ist durchgehend videoüberwacht, damit nichts passieren kann. In der Zielkurve erreicht der Rodel eine Geschwindigkeit bis zu 70 km/h. Im Ziel wurden die Kinder von einem Betreuer in Empfang genommen. Das Bremsen klappte im zweiten Durchgang schon ganz gut. Denn es ist nicht so leicht, auf dem glatten Eis, den Rodel und sich selbst gleichzeitig festzuhalten und dann aus der Bahn zu steigen. Jeder Teilnehmer konnte drei Läufe absolvieren.

Die Siegerehrung fand im Anschluss statt. Dabei wurden wir sehr positiv überrascht, unsere Schule erreichte gute Platzierungen:

Team Jungen IV: 4. Platz          Team Mädchen IV: 3. Platz                Team Mädchen III: 2. Platz

und das Team der „großen“ Jungen Team III erreicht einen hervorragenden 1. Platz. Deshalb dürfen diese vier Schüler schon nächste Woche auf die Bayerischen Meisterschaften fahren, um dort ihr Können zu beweisen und gegen die Teams aus den anderen Regierungsbezirken anzutreten.

K. Mayer (Mannschaftsbetreuerin)

 

 

 

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